Mit Künstlicher Intelligenz Schiffe
und Riffe schützen
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Visualisierung der Datenaufbereitung für die KI - 30 x ZO Meter Rasterzellen mit fünf Metern Überlappung
über den Trainingsdaten (Quelle: BSH)
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„Wie auf Land verbergen sich auch unter
der Meeresoberfläche beeindruckende
1andschaften. Das detailliert zu vermessen
und auszuwerten, ist eine Mammutaufga-
be. Darum kam die Idee auf, die zahlrei-
chen Steine am Meeresboden der Ostsee
mit Hilfe von künstlicher Intelligenz (Kl) und
den Vermessungsdaten zu ermitteln. Quasi
eine Bierdeckel-Idee.“
sagt Dr. Patrick Westfeld, Referatsleiter For-
schung und Entwicklung in Hydrographie und
Geodäsie beim BSH.
Aus der Idee wurde das Projekt „OTC-Stone“:
In Zusammenarbeit mit dem Leibniz-Institut
für Ostseeforschung Warnemünde (IOW) und
der Firma Subsea Europe Services (SES) ent-
wickelte das BSH eine Kl-gestützte Software
zur automatischen Auswertung hydroakusti-
scher Daten.
Das Ziel: eine effiziente Kartierung von Fels-
brocken und Steinen am Meeresboden der
Ostsee, die vielfach nutzbar ist. Größere Steine
stellen ein Risiko für die Schifffahrt dar.