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Volltext: Entwicklung eines Probenvorbereitungsverfahrens zur Bestimmung von Arsen im Meerwasser mit der Totalreflexions-Röntgenfluoreszenzanalyse (BSH-Berichte, Nr. 6)

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Reduktionsmittel wird in 10 5 -fachem Überschuß, d.h. in einer Konzentration 
von ca. 0,001 bis 0,002 mol/L hinzugesetzt. Die Probe wird eine halbe Stunde 
lang stehengelassen, bevor als Komplexbildner Natriumdibenzyldithiocarb- 
amat ebenfalls in einem 10 5 -fachen Überschuß zugegeben wird, nämlich in 
einer Konzentration von 0,00125 mol/L. Einzelheiten zur Versuchsdurch 
führung sind in 5.3.7 (Versuch 1) nachzulesen. 
So wurde vorgegangen mit Ameisensäure, Hydroxylammoniumchlorid und 
Natriumthiosulfat, aber in allen drei Fällen ohne Erfolg. Auch eine Verlän 
gerung der Reduktionszeit auf 24 Stunden, eine Erhöhung der Konzen 
trationen der Reduktionsmittel um das Zehnfache (also auf ca. 0,02 mol/L) 
oder ein Erhitzen der drei Proben nach Zugabe des Reduktionsmittels 
brachte kein positives Ergebnis (s. Tabelle 7).
	        
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