,Wir verstehen immer Meer“ - die Meereskunde 41
Ostsee: Offshore Windparks
Externe Datenquellen:
Ministerium für ländliche Räume (S-H)
Ministerium für Verkehr, Bau und Landesentwicklung (M-V)
Bezirksregierung Kalmar (Schweden)
Grenzen
— Küsten me er
— Festlandsockel / AWZ
— Internationale Grenze
Offshore Windparks
□ in Betrieb
□ im Bau
SOI genehmigt
beantragt
l l nicht genehmigt
Netzanbindungen
in Betrieb
— im Bau
— genehmigt
— beantragt
Energie -Plattforme n
■ Umspannplattform, in Betrieb
a Umspann plattform, im Bau
a Umspann plattform, genehmigt
a Umspann plattform, beantragt
Geodätisches Datum: WGS 84
Kartenprojektion: Mercator (54°N)
BSH/M5-22.08.2013
http:/A«/ww.bsh.de/de/Meeresnutzung/Wirtschaft/CONTIS-lnformationssystem/index.jsp
Mit dem „Bundesfachplan Offshore Nord
see“ legte das BSH in einem Rekordzeit
raum von zehn Monaten die weltweit erste
systematische Stromnetzplanung Im
Offshore-Bereich vor. Die Kapazitäten In
diesem Plan sind so festgelegt worden,
dass die energiepolitischen Ziele der
Bundesregierung bis 2030 grundsätzlich
erreicht werden können. Der Netzplan Ist
in enger Abstimmung mit der Bundes
netzagentur und den Küstenländern
entstanden.
Am 9. August 2013 legte das BSH den
überarbeiteten Entwurf des Bundesfach
plans Offshore für die ausschließliche
Wirtschaftszone in der Ostsee sowie den
Entwurf des Umweitberichts zur Diskus
sion mit der Öffentlichkeit und Behörden
aus.
Die Bundesfachpläne konkretisieren und
ergänzen die maritime Raumordnung In
Nord- und Ostsee um die Planung der
Stromnetze. Sie legen Trassen oder
Trassenkorrldore für die Anbindungsleitun
gen der Windparks, Standorte für Konver
terplattformen, Trassen für grenzüberschrei
tende Stromleitungen und Übergabepunkte
zwischen AWZ und Küstenmeer fest und
definieren damit eine verbindliche Infra
struktur für die Stromnetze. Das gewährleis
tet für die einzelnen Genehmigungsverfah
ren Verbindlichkeit, Rechtssicherheit und
eine verlässliche Planungsgrundlage.
Der Festlegung der Kabeltrassen und
Konverterstandorte in Nord- und Ostsee
ging eine umfassende strategische
Umweltprüfung voraus. Damit Ist sicher
gestellt, dass die Flächen und Räume so