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Kleine Notizen,
wir noch draufßsen, da kein Platz mehr im Hafen ist; doch da wir des grofsen
Tiefyangs des Schiffes wegen leichten müssen, verlieren wir wenigstens keine
Zeit, wenn auch das Löschen, da nur zwei Leichter vorhanden sind, recht langsam
geht. Der Schlepplohn von Germein-Bai nach Port Pirie und zurück beträgt
1 Schilling die Registertonne.
9. (D. S) Wallaroo am Spencer-Golf, Süd-Australien. Kapitän
F. Ostermann von der Elsflether Bark „Magnat“, welche im Februar 1891 in
Wallaroo eine Ladung Weizen einnahm, bemerkt über diesen Platz: „In Wallaroo
liegen die Schiffe sehr sicher an einer Brücke, und das Laden geht sehr rasch.
Es ist Platz für fünf Schiffe vorhanden. Die Ladung wird in KEisenbahnwagen
längsseit gebracht. In diese Wagen wird auch der Ballast entlöscht, und sind
dafür 2 Schilling 9 Pence die Tonne zu entrichten.
Ueber die Rückreise von Süd-Australien nach Europa bemerkt
derselbe Kapitän: „Als wir Wallaroo, nach dem Englischen Kanal für Order
bestimmt, am 15. Februar 1891 verliefsen, hatte ich mich entschlossen, für die
Reise die Route um das Kap der guten Hoffnung zu nehmen. Wir trafen es
anfänglich mit vorwiegend östlichen Winden auch sehr gut, so dafs wir die Länge
von Kap Leeuwin schon am 11. Tage unserer Reise erreichten. Später hatten
wir aber viel Verzögerung; wir gelangten infolge dessen erst am 16. Juni nach
Falmouth nach einer Reise, deren Dauer von Wallaroo 121, von Kap Borda
118 Tage betrug. Dies ist lange, und werde ich hinfort immer die Route um
Kap Horn zurück nehmen. Eine englische Bark, welche gleichzeitig mit uns
unterwegs war und letztere Route einschlug, hatte nur 105 Tage Reise.“
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