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Full text : Die Anwendung geostatistischer Verfahren zur Interpretation von gravimetrischen und magnetischen Felddaten

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y(h)[nT 2 ]
T  _

500  -

200  -

400  -

300  -

100  -

0

0  2  4  6  8  10  12  14

!6  —►  hLkm]

Abb.  4.16:  Experimentelles  Variogramm  für  die  Richtungen  E-W,  NE-SW,  N-S,  NW-SE.

berechnet  aus  den  fehlerbehafteten  magnetischen  Anomaliedaten  (Abb.  4.15)
und  das  angepaßte  Potential-Variogramm-Modell  (C Q  :  Nugget-Varianz,
C  :  Schwellenwert,  a  :  Reichweite.  :  Anisotropiewinkel,  k  :  Anisotropiekoeffizient) ­


Die  Werte  der  fehlerbehafteten  Modellanomalie  wurden  auf  dem  in  4.4.2  beschriebenen ­
  Profilnetz  digitalisiert  und  mit  Fehler-Kokriging  auf  das  Grundraster  zurlickinterpoliert
  (Abb.  4.17).  Die  Wiedergabe  der  Modellanomalie  (Abb.  4.9)  ist  etwas  ungenauer  als
die  aus  den  fehlerfreien  Daten  reproduzierte  Darstellung  (Abb.  4.13),  aber  immer  noch
erstaunlich  gut.  Der  größere  Schätzfehler  macht  sich  auch  in  der  Fehler-Kokriging-Standardabweichung
  (Abb.  4.18)  bemerkbar,  die  höher  ist  als  die  Kriging-Standarabweichung
  (Abb.  4.14).
4.5  Kombinierte  Schätzung  und  Transformation  von  unregelmäßig  verteilten

Potentialfeiddaten  mit  der  Kokriging-Transformation

Grundsätzliches

4.5.1

Eine  lineare  Transformation  £{z(xJ}  von  diskret  vorliegenden  Potentialfelddaten  z(x,),
i  =  1  n,  die  als  eine  Realisation  einer  Zufallsfunktion  Z(x)  interpretiert  werden,  läßt
sich  durch  eine  Linearkombination

n

n

¡=1

¡=1

0)

(4-19)
            
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